Nächste Generation mobiler IoT-Sensoren für gewichtsbasiertes KANBAN.

Nächste Generation mobiler IoT-Sensoren für gewichtsbasiertes KANBAN.

PRESSE MITTEILUNG: Neue drahtlose Sensoren zur Automatisierung von Materialmanagement und Nachschub sind kleiner, einfacher zu bedienen, vielseitig und zukunftssicher.

2019 nannte der skandinavische Industriezulieferer BUFAB eine Handvoll internationaler „Solution Selling“-Wettbewerber in Europa – darunter Fabory, Böllhoff, Würth Group, Bossard. Sie alle nutzen bereits ein Portfolio von „Automatisierungs“-Technologien, um die Nachfrage ihrer Kunden zu erfassen, den Zugang zur Materialbereitstellung zu kontrollieren und die Logistik zu rationalisieren. Die Technologien zielen darauf ab, manuelle, sich wiederholende und fehleranfällige Aufgaben zu reduzieren, um die Effizienz sowohl für industrielle Verbraucher als auch für Zulieferer zu verbessern. Da das Internet der Dinge in immer mehr drahtlose Anwendungen dringt, war der nächste Schritt absehbar.

Unbestreitbarer Trend für führende Unternehmen:

Die TOP 5 der C-Teile-Zulieferer machen es vor – entweder haben sie bereits eine „drahtlose Ein-Behälter-Kanban-Sensorlösung“ eingeführt, bereiten die Einführung vor oder evaluieren sie. Obwohl sich die Messmethoden zu ähneln scheinen, verfolgen sie unterschiedliche Strategien. Einige passen die Sensoren an ihre eigenen Behältergrößen und an ihr Design an, andere tauchen in Anwendungsnischen ein, indem sie Signalisierungs- oder Standortverfolgungsfunktionen hinzufügen, um „Premium“-Lösungen zu schaffen. Andere halten die Lösung absichtlich vielseitiger, um eine Vielzahl von Behältern, Anwendungen und Zielbranchen abzudecken.
Und TeDaLoS nimmt seinen Platz als europäischer Anbieter solcher technischer Lösungen ein.

Wissen, was in dem Behälter ist:

Sensoren, die einen Blick in einen Behälter werfen, einen Transportbehälter wiegen oder das Volumen eines Containers messen, sind nicht neu. Die Fortschritte bei Preisen für de Hardware und die Verfügbarkeit von drahtlosen Netzwerken, langen Batteriereichweiten usw. ermöglichen den nächsten Schritt. Eine „drahtlose Ein-Behälter-Kanban-Lösung zur Erfassung des Materialverbrauchs innerhalb eines Behälters“ ist als Teil einer breiten Palette von „Materialmanagement“- und digitalisierten Bedarfserkennungslösungen nicht mehr wegzudenken. Bestehende Lösungen wie Verkaufsautomaten, 2-Behälter-Kanban-, RFID- oder Barcode-Lösungen, Regale mit verkabelter Wiegetechnik  usw. sind „installations- und techniklastig“ und eignen sich nicht für eine wachsende Zahl von Materialfluss- und Logistikprozessen, die mobil, flexibel, dynamisch umgestaltet und oft auch ausgelagert werden sollen, um die Vorteile von Lean Manufacturing, Industrie 4.0 und „Losgröße 1“ zu nutzen.

Mobile first – für Sensoren und Software:

Seit 2016 konzentriert sich TeDaLoS auf Gewichtsmesstechnik in vollständig mobilen Geräten mit vorkonfigurierter Verbindung zur TeDaLoS Cloud Software, welche sich leicht an jeden Behälter, jedes Regal, jeden Lagerplatz, jedes Palettenregal usw. integrieren und nachrüsten lassen. Mit einem Portfolio an Standard-Sensorgrößen und OEM-Versionen deckt TeDaLoS nahezu jede Materialgruppe ab: Flüssigkeiten, Chemikalien, Meterware, Kleinteile usw. sowie Gewichtsmessungen in Tonnen (z. B. Flüssigkeiten in IBC-Behältern) und in Gramm (z. B. Schrauben in einem Behälter). Mit einem erweiterten Funktionsumfang, der Gewichts-, Bewegungs-, Temperatur- und Positionserkennung umfasst, wird TeDaLoS in einer Vielzahl von Anwendungsfällen eingesetzt: auf der Montagewerkbank bis zur Überwachung von Menge und Zustand von Rohstoffen. Das Wichtigste ist jedoch, dass TeDaLoS als Komplettlösung angeboten wird, die drahtlose und verwaltete Netzwerkdienste, managed Mobilfunk-Uplinks und eine spezielle Online-Software namens „TeDaLoS Cloud“ umfasst. Die Cloud, die als SaaS bereitgestellt wird, verwaltet Geräte und Konnektivität, erstellt Bestandsberichte (in Einheiten Ihrer Artikel anstelle der Gewichtsmessung), Verlaufsdiagramme des Verbrauchs pro Artikel+Kostenstelle anstelle von „pro Sensor“, stellt Live-Daten über einen Browser oder ein Smartphone bereit und ermöglicht getrennte Zugriffsebenen für Lieferanten und deren Kunden. Materiallieferanten – in den meisten Fällen bieten sie noch keine Online-Plattform an – bevorzugen es, ihren Kunden mit der Whitelabel-Version (im Corporate Design des Lieferanten) der TeDaLoS Cloud einen Online-Zugang zur Verfügung zu stellen und damit sofort ein Online-Portal für ihre Kunden zu schaffen, über das diese mit einem einzigen Klick Bestandsmeldungen rund um die Uhr als Self-Service abrufen können. Über Standard-Datenschnittstellen werden Bedarfs- und Lagerbestände in die IT-Systeme der Lieferanten und/oder Kunden eingespeist, um Standardprozesse ohne manuelle Eingriffe effizient auszulösen.

Zeit bis zur Markteinführung:

Angesichts der bereits vorhandenen Anwendungen und der Nachfrage der Industrie nach Lösungen, die ihren modernen Fertigungsverfahren entsprechen, bleibt nur wenig Zeit, um von Grund auf neu zu entwickeln. Vor allem Material- und Teilelieferanten müssen schnell mit Automatisierungslösungen auf den Markt kommen, um sich wichtige Kunden für die Zukunft zu sichern und sogar zu binden. Die manuelle Prüfung wird immer noch als Methode zur Bedarfsermittlung eingesetzt werden, aber sie wird durch effiziente und einfach einzusetzende Automatisierungstechnologien – wie TeDaLoS – schnell an Bedeutung verlieren.

Mit einem vollständig integrierten und verwalteten Technologie- und Datenfluss-Stack – von Sensoren, drahtloser Konnektivität, einer Geräte- und Materialmanagement-Online-Plattform bis hin zur Datenintegration mit IT-Systemen – bedient TeDaLoS bereits Kunden in ganz Europa in einer Vielzahl von Branchen und sieht einen starken Fokus internationaler wie auch lokaler Großhändler auf „mobile und sensorbasierte Bestandsüberwachung“, um ihre Kunden besser zu bedienen.

Neue Herausforderer:

Thomas Tritremmel, CEO von TeDaLoS, rät: „Wir empfehlen etablierten internationalen Unternehmen, bei der Analyse von Trends über ihre traditionelle Mitbewerbslandschaft hinauszuschauen.“ Da Amazon das „Smart Shelf“ (eine Wi-Fi-Waage, die mit dem Amazon-Konto verbunden ist, um den Nachschub zu verwalten…) als verbesserte Möglichkeit zur Bindung von Privat- und B2B-Kunden auf den Markt gebracht hat, wird es mehr Wettbewerb durch weitere Disruptoren geben.

„Make or Buy“ Technologie-Entscheidungen von Unternehmen tendieren oft zum „Selbermachen“, wobei die Aufwände für Entwicklung, Industrialisierung, Sicherheit und künftige Betriebsressourcen (Ingenieure, Backoffice, IT-Experten) nicht berücksichtigt werden. Disruptoren und das Internet der Dinge setzen die Kunden- und Nutzererwartung: schnelle, einfache, sofort einsatzbereite und mobile Hardware und Software.

Was Kunden sagen: „TeDaLoS ist die am schnellsten in Betrieb zu nehmende Lösung, die wir bisher gesehen haben. Die Lösung ohne Technikerschulung hilft uns, neue Projekte leichter zu akquirieren und mit weniger Ressourcen umzusetzen.

Die TeDaLoS-Systeme werden die Kunden geliefert ohne Technikerschulung zu bedürfen. Die Sensoren tragen eine eindeutige ID und werden durch Einlegen einer Batterie aktiviert. Die verschlüsselte Datenkommunikation mit der Cloud-Software erfordert keine lokale IT-Integration. Die Zuordnung von ID und Material, einschließlich der Alarmschwellen, erfolgt online am Arbeitsplatz, im Home Office oder mobil auf dem Smartphone.

Thomas Tritremmel fasst zusammen: „Einfachheit, Skalierbarkeit und das One-Stop-Produkt senken die Einstiegshürden in das IoT-Kanban-Thema für Industriezulieferer, auch wenn man kein internationaler Player ist.

 

 

 

 

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